
Basische Lupinen Bratlinge sind eine einfache Möglichkeit, eine pflanzliche Eiweißquelle alltagstauglich auf den Teller zu bringen. Sie schmecken schön würzig, machen gut satt und lassen sich prima vorbereiten.
Wie schmecken Lupinen am Besten?
Das lässt sich gar nicht so einfach sagen, da Lupinen bzw. Lupinenmehl oder Lupinenprotein unwahrscheinlich vielfältig in der Küche einsetzbar ist. Man kann es zum Kochen nehmen, zum Backen, zum Andicken von Saucen, für ein basisches Porridge oder als Shake wie z.B. mein proteinreiches basisches Frühstücksgetränk
Lupinenmehl, das meist unter der Bezeichnung Lupinenprotein verkauft wird, schmeckt leicht nussig und hat eine gelbe Farbe. Beim Backen können 10-15 % der Gesamt-Mehlmenge durch Lupinenmehl ersetzt werden, ohne dass es geschmacklich auffällt.

Was ist an Lupinenmehl oder Lupinenprotein besonders?
Zunächst einmal vorweg: Lupinenmehl und Lupinenprotein ist dasselbe.
Von vielen werden die hübschen Blumen als Superfood bezeichnet. Während die wildwachsenden Lupinenpflanzen giftig sind, sind die speziell gezüchteten Süßlupinen für den Verzehr, da sie keine giftigen Alkaloide enthalten. Da die Lupine ein tiefes Wurzelwerk bildet, ist kein Einsatz von Düngemitteln nötig. Zudem eine Pflanze, die nicht aus weiter Ferne kommt, sondern auch bei uns in Deutschland wächst.
Die Lupinen gehören zur Gattung der Hülsenfrüchte und aus ihren Samen lässt sich glutenfreies Mehl herstellen, welches vielseitig in der Küche einsetzbar ist. Es gibt sie auch geröstet als Kaffee (Lupinenkaffee), zu Lupinentofu verarbeitet (Lopino), Lupinenmilch, in getrockneter Form (Tirmis) oder eingelegt in Salzlake.

Wie hoch ist der Eiweißgehalt bei Lupinenmehl?
Der Eiweißgehalt des Lupinenmehls beträgt je nach Hersteller um die 43g auf 100g. Das Einzigartige an der Lupine ist das vollständige Aminosäureprofil. Sie enthält nicht nur alle acht essentiellen Aminosäuren, sondern auch noch die zwölf nicht essentiellen.
Das Eiweiß ist basisch, was daran liegt, dass die Lupine arm an Harnsäure produzierenden Purinen ist. Für mich absolut unentbehrlich, denn alle anderen guten Eiweißquellen sind säurebildend. Die biologische Wertigkeit vom Lupineneiweiß liegt bei ca. 85 % und durch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten ist es der optimale Proteinlieferant. Durch die Tatsache, dass die Lupine ein Alleinprotein ist (=vollständiges Aminosäureprofil), kann sie andere Eiweißquellen vervollständigen.
Die Lupine enthält wenig Fett und Kohlenhydrate, viele Ballaststoffe, sehr viele Mineralstoffe, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien. Für Erdnussallergiker könnte es zu einer Kreuzallergie kommen, ansonsten weist das Lupineneiweiß kein höheres Allergiepotenzial als andere Hülsenfrüchte auf.
Basisches Lupinenprotein
Werden die Keimlinge zum Zeitpunkt ihrer höchsten Nährstoffkonzentration geerntet und zu Mehl weiterverarbeitet, erhält man ein besonders vitalstoffreiches, wertvolles Endprodukt – wie es auch beim basischen Protein von effective nature* aus gekeimter Lupine der Fall ist.
Lassen sich Lupinen Bratlinge einfrieren?
Meine basischen Lupinen Bratlinge lassen sich ganz prima einfrieren. Von daher ist es sinnvoll, sie immer gleich auf Vorrat herzustellen. Sie sind innerhalb kurzer Zeit wieder aufgetaut und so hat man immer eine schöne Beilage zu Kartoffeln oder Nudeln. Weiterhin schmecken sie auch sehr lecker auf einem Dinkelbrötchen mit basischem Senf.

Basische Lupinen Bratlinge
Basisches Rezept
Meine basischen Lupinen Bratlinge sind außen leicht knusprig und innen saftig. Durch Lupinenprotein und gekeimte Haferflocken werden sie stabil, ohne zu beschweren und sorgen für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.

➤ Rezept hier kostenlos als PDF herunterladen
Zutaten für 8 Stück
- 60 g Lupinenprotein*
- 60 g gekeimte basische Haferflocken* -dein exklusiver Preisvorteil bei AHO wird im Warenkorb automatisch auf deine gesamte Bestellung angewendet
- 15 g Chiasamen
- 1 gestr. TL Natursalz*
- 1 gestr. TL schwarzer Pfeffer*
- 2 TL Gemüsebrühe*
- 1 Zwiebel
- 120 g Möhren
- 150 ml Wasser
- für die Pfanne Olivenöl*
Zubereitung
- Die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und vermischen.
- Möhren schälen und mit einem Gemüsehobel* in feine Streifen raspeln.
- Zwiebel fein würfeln.
- Beides zu den trockenen Zutaten geben, mit dem Wasser übergießen und alles gut vermengen.
- Die Masse für 30 Minuten quellen lassen.
- Anschließend Bratlinge daraus formen und in einer beschichteten Pfanne* im Olivenöl* von jeder Seite für 5 Minuten auf mittlerer Stufe braten.
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Welche Lebensmittel gehören in basische Rezepte?
Wenn du unsicher bist, ob ein Lebensmittel basisch oder säurebildend ist: Die Liste zeigt es dir auf einen Blick.
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