Darmsanierung Anleitung

Eine Darmsanierung kann ganz einfach in den Alltag integriert werden und das ganz ohne Medikamente! Es gibt durchaus natürliche Mittel mit denen sich eine solche Kur durchführen lässt. Ohne fremde Hilfe und teure Produkte, denn das Einfache liegt manchmal ganz nah.

Tagtäglich verarbeitet unser Darm große Mengen an Nahrung – besser gesagt ist es ein Nahrungsbrei, wenn er im Darm ankommt. Nun werden mit der Nahrung nicht nur Nährstoffe, sondern z.B. auch Bakterien, Gifte und Schwermetalle aufgenommen und leider kommt nicht alles was hereingekommen ist, auch wieder heraus. Hierfür bedarf es einer Darmreinigung bzw. Darmsanierung.

Das Mikrobiom – die körpereigene Immunabwehr

Billionen von verschiedenen Mikroorganismen besiedeln unseren Darm. Die Gesamtheit dieser Mikroorganismen bezeichnet man als das intestinale Mikrobiom und ist bei jedem verschieden. Ein großer Teil der körpereigenen Immunabwehr sitzt im Darm und eliminiert schädliche Erreger. Kritisch wird es, wenn eine unausgewogene Zusammensetzung der Darmflora vorherrscht. Ein erhöhter Anteil an schädigenden Bakterien und ein verringerter Anteil an guten Bakterien bringt die Darmflora aus dem Gleichgewicht. Ist die Darmschleimhaut nicht mehr richtig intakt oder sind Hefepilze in der Überzahl ist dieses Ökosystem gestört. Abhilfe schafft eine Darmsanierung, die sich nicht nur positiv auf den Darm, sondern auch auf die gesamte Gesundheit auswirkt.

Verdauungsprobleme

Darmreinigung und Darmsanierung – Der Unterschied

In der Schulmedizin ist eher die Darmreinigung ein Begriff. Sie kann medizinisch begründet sein, z.B. wenn der Darm auf eine Darmspiegelung oder Operation vorbereitet werden muss. Dazu führt der Patient mit einem Abführmittel ab und entleert seinen Darm vollständig.

Eine Darmreinigung kann aber auch bei akuten und chronischen Beschwerden Linderung und Abhilfe schaffen. Durch die Reinigung soll die Darmbewegung (Peristaltik) verbessert werden. Eine anschließende Darmsanierung hingegen ist nach Ansicht vieler Schulmediziner jedoch in den meisten Fällen nicht notwendig. Sie gehen davon aus, dass sich die natürliche Darmflora innerhalb von wenigen Wochen selbst wieder herstellt.

In der Naturheilkunde sind eine Darmreinigung und Darmsanierung ein maßgeblicher Teil der Behandlung, da der Darm als wichtigstes Organ des Immunsystems gilt. Er wird für die Entstehung vieler Krankheiten verantwortlich gemacht und so wird eine Darmsanierung nicht nur zur Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen eingesetzt, sondern ebenfalls bei der Behandlung von bspw. Allergien, Infekten, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Neurodermitis oder rheumatischen Erkrankungen. Eine Darmsanierung leitet zuerst die krankmachenden Bakterien und Giftstoffe aus. Im Anschluss bauen verschiedene probiotische Bakterien eine gesunde Darmflora wieder auf.

Die Colon-Hydro-Therapie

Ein weiterer Anwendungsbereich der Darmreinigung, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte,  ist das Heilfasten. Wer sich für eine Fastenkur entschließt, reinigt zunächst sorgfältig den Darm mithilfe von Abführmitteln, z.B. Glaubersalz oder Abführmittel (Laxantien). Auch mit Einläufen (Colon-Hydro-Therapie) kann der Darm entleert werden, allerdings kann ein Einlauf auch zu Verletzungen führen und deshalb ist diese Maßnahme nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Spezielle Vorrichtungen für die Colon-Hydro-Therapie sind in der Apotheke erhältlich. Es gibt aber auch Heilpraktiker, die die Durchführung eines Einlaufs (Darmspülung) anbieten.

Bei der Colon-Hydro-Therapie wird allerdings nur der Dickdarm gereinigt und nicht der Dünndarm

Im Anschluss an die Reinigung wird der Darm dann für mehrere Tage durch das Fasten entlastet und kann sich regenerieren. Das Heilfasten ist eine in verschiedenen Studien bestätigte Methode zur Verbesserung unterschiedlicher Krankheiten.

Flohsamenschalen

oder Flohsamenschalenpulver sind ein guter und günstiger Quellstoff für eine Darmreinigung. Sie sorgen für einen guten Transport des Darminhalts, verbessern die Stuhlbeschaffenheit und damit auch die Darmgesundheit. Durch ihre Fähigkeit Wasser zu binden quellen sie im Darm auf. Dadurch bilden sie eine Schleimschicht und regen die Verdauung an. Flohsamenschalen haben einen regulierenden Effekt und helfen gleichermaßen bei Durchfall als auch bei Verstopfung. Man kann sie auch durchaus täglich in Kombination mit anderen Nahrungsmitteln einnehmen. Ich backe z.B. Brot oder Muffins damit, denn Flohsamen sind ein unerlässliches Bindemittel für das glutenfreie Backen.

Flohsamen werden bereits seit Jahrhunderten als pflanzliches Heilmittel zur Regulierung der Darmtätigkeit verwendet. Ihren Namen verdanken sie übrigens ihrem Aussehen, denn sie ähneln Flöhen. Die Flohsamenschalen sind die Samenschalen verschiedener Wegericharten. Indische Flohsamen, wie sie zumeist verwendet werden, sind auch bekannt unter dem Namen „Psyllium“ und eng mit dem heimischen Spitzwegerich verwandt.

Zeolith

Diese fein vermahlene Mineralerde verfügt gleich über mehrere Mechanismen, die den Körper von Giften befreien können. Zeolith ist somit eine der einfachsten Entgiftungsmethoden, die es gibt und die fast jeder problemlos zu Hause durchführen kann.

Dieses Vulkangestein hat winzige Poren. In dem porösen Inneren befindet sich ein Labyrinth von Kanälen, in denen Wasser und andere Substanzen hängen bleiben. Es besitzt durch diese porige Oberfläche schwammähnliche Eigenschaften. Außerdem verfügt es über einen guten Ionenaustausch. Die im Zeolith befindlichen Ionen wie Calcium-, Magnesium- oder Natriumionen werden an den Körper abgegeben und im Austausch werden Schwermetallionen aufgenommen. Auf diese Weise kann Zeolith Säuren, Schwermetalle, Bakterien, Gift- und andere Schadstoffe aufsaugen.  Diese können dann unproblematisch mit dem Stuhl ausgeschieden werden und belasten den Körper nicht mehr.

Da Zeolith schädliche Stoffe an sich bindet, sollte man es nicht zeitgleich mit Medikamenten einnehmen, sondern ca. 2 Stunden Abstand zwischen den Einnahmen lassen. Ansonsten kann es passieren, dass es die Medikamente bindet und sie dadurch unwirksam werden.

Weiterhin kann Zeolith nur dann richtig wirken, wenn es mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen wird. Ansonsten verklumpt es und entzieht dem Körper Wasser.

Beim Kauf von Zeolith ist darauf zu achten, dass es als zertifiziertes Medizinprodukt zur Entgiftung ausgewiesen ist

Entsprechende Produkte tragen das CE-Zeichen. Nur dann kann man sicher sein, dass es sich um natürliches Zeolith handelt und die Qualität geprüft wurde.

Bentonit (Alternativ statt Zeolith)

Bentonit ist ebenfalls eine Mineralerde und kann auch zur Darmsanierung und Entgiftung verwendet werden.

Der Unterschied zwischen Zeolith und Bentonit ist schnell erklärt. Während Zeolith ein Vulkangestein ist, ist das Tonmineral Bentonit ein Schichtgestein. Beide Mineralerden verfügen über starke entgiftende und schadstoffbindende Eigenschaften, wobei Zeolith ein wenig stärker entgiften soll.

Probiotika

Ein Probiotikum soll helfen, die Darmflora wieder aufzubauen. Es ist eine Zubereitung aus lebenden Mikroorganismen (z. B. Milchsäurebakterien), die eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Organismus und eben insbesondere auf den Darm haben. Probiotika gehören zu den meisten Darmsanierungsprogrammen mit dazu und werden in Form von Kapseln, Pulvern oder Flüssigkeiten angeboten. Allerdings sind diese Präparate auch nicht unumstritten.

Gerade der Darm ist ein so komplexes System, jeder hat unterschiedliche Bakterienstämme, aber auch individuelle Krankheiten oder Beschwerden, die sich wiederum auf die vorhandene Darmflora auswirken. Die Mittel, die es zu kaufen gibt, haben unterschiedliche Zusammensetzungen von Bakterien und so kann ein und dasselbe Mittel bei verschiedenen Personen ganz unterschiedlich wirken. So einfach, wie einem das von der Werbung immer verkauft wird, ist es leider nicht.

Probiotika sind Kleinstlebewesen wie Laktobazillen oder Bifidobakterien. Sie werden eingesetzt, um die Anzahl der guten Darmbakterien zu vergrößern und die Darmflora wieder aufzubauen. Allerdings können sich diese Bakterien auch nur dann ansiedeln, wenn sie sich im Darm wohlfühlen, ansonsten verlassen sie ihn genauso schnell wieder, wie sie hereingekommen sind.

Natürliche Probiotika in Lebensmitteln

Ich bin immer der Meinung, dass man zuerst versuchen sollte auf natürliche Art und Weise seinem Körper das zuzuführen was er braucht, bevor man zu Pillen oder Kapseln greift und so gibt es auch natürliche Probiotika in Lebensmitteln.

Solche Lebensmittel sind z.B. fermentierte Nahrungsmittel wie Sauerkraut, aber auch jedes andere fermentierte Gemüse. Wichtig ist allerdings, dass dieses roh verzehrt und nicht gekocht wird. Diese Art fertig zubereitetes Gemüse ist in der koreanischen Küche unter dem Namen „Kimchi“ bekannt. Auch die japanische Würzpaste „Miso“ wird fermentiert und zählt zu den probiotischen Lebensmitteln. Das Fermentieren gehört zu den ältesten Techniken der Menschen und ist in allen Teilen der Erde bekannt.

Weitere Lebensmittel, die Probiotika enthalten sind auch bestimmte Milchprodukte, allerdings gehören diese zu den schlechten Säurebildnern und sollten nach Möglichkeit nicht verzehrt werden. Somit wird die Liste immer kleiner, aber eine gute Alternative ist naturtrüber Apfelessig. Dieser eignet sich sehr gut zum Trinken mit Wasser verdünnt, aber vor allem auch in Salaten.

Vielen ist sicherlich auch Brottrunk bekannt. Dieser zählt auch zu den probiotischen Nahrungsmitteln und wird genauso wie Apfelessig basisch verstoffwechselt.

Präbiotika

Das Mikrobiom lässt sich mit der Zusammensetzung unserer Ernährung beeinflussen. Besonders positive Effekte werden dabei Lebensmittelbestandteilen zugesprochen, die unverdaut in den Dickdarm gelangen. Die sogenannten Präbiotika sind bestimmte Ballaststoffe, die nur von unseren guten Darmbakterien verwertet werden können. Sie dienen den Bakterien als Nahrung. Die schlechten Bakterien können mit diesen Ballaststoffen wenig anfangen und deshalb wird das Wachstum der nützlichen Stämme gefördert. Durch eine präbiotische Ernährung wird der Anteil der guten Bakterien in unserer Darmflora immer größer und verdrängt mehr und mehr die krankmachenden Bakterien aus dem Darm.

Damit sich die Probiotika wie Bifidobakterien im Darm möglichst wohl fühlen und ansiedeln ist es wichtig, präbiotische Lebensmittel zu essen

Diese finden sich in folgenden Lebensmitteln (alphabetische Reihenfolge):

  • Artischocken
  • Bananen (besser unreif)
  • Chicorée
  • Hafer
  • Knoblauch
  • Lauch (Porree)
  • Löwenzahnwurzeln
  • Pastinaken
  • Roggen
  • Schwarzwurzeln
  • Spargel
  • Topinambur
  • Zwiebeln

Auch Muttermilch enthält von Natur aus Präbiotika. So wird bereits beim Baby das Mikrobiom von Anfang an richtig ernährt. Am besten ist es immer, die Präbiotika roh zu essen, denn wenn man sie kocht, verlieren sie einen Teil ihrer präbiotischen Fasern. Besser wie Kochen ist schonendes Dampfgaren.

Auch wenn Präbiotika einen positiven Effekt auf die gesunden Darmbakterien haben, entstehen durch die Fermentation der Bakterien Gase, die zu unangenehmen Blähungen führen können. Wenn sich das Mikrobiom aber erstmal daran gewöhnt hat, hören die Blähungen auf.

Präbiotika gibt es auch als Kapseln oder in Pulverform (Inulin).

Basische Salatrezepte mit Probiotika und Präbiotika

Unter nachfolgendem Link befinden sich Salatrezepte mit naturtrüben Apfelessig (Probiotika) und Zwiebeln (Präbiotika):

Anleitung Darmsanierung

Bei der nun beschriebenen Darmsanierung wird der komplette Darm (Dünn- und Dickdarm) zunächst schonend gesäubert und gleichzeitig die Darmflora wieder aufgebaut.

Fassen wir noch einmal zusammen, was man alles braucht:

  • Flohsamenschalen oder Flohsamenschalenpulver
  • Zeolith oder Bentonit
  • Probiotika
  • Präbiotika

Flohsamenschalen, Zeolith und Bentonit gibt es in Pulverform oder in Kapselform. Nun mag eine Kapsel vielleicht sehr praktisch sein, aber ich persönlich rate zum Pulver. Zum einen ist es aus meiner Sicht nicht nötig und auch nicht unbedingt gesund, mehrere Kapselumhüllungen täglich zu verdauen – und zum anderen ist es so, dass man von beiden täglich ein oder sogar zwei Teelöffel nimmt. Wenn man diese Menge in Kapseln füllt, muss man schon sehr viele Kapseln zu sich nehmen, um dasselbe Ergebnis zu bekommen.

Probiotika und Präbiotika sollten nach Möglichkeit mit den eben beschriebenen Lebensmitteln zu sich genommen werden.

Morgens nach dem Aufstehen:

  • 1 Teelöffel Flohsamenschalen oder Flohsamenschalenpulver und 1 Teelöffel Zeolith oder Bentonit in ein großes Glas stilles Wasser rühren und unmittelbar austrinken, denn die Flohsamenschalen quellen sofort auf. Danach noch ein weiteres Glas Wasser langsam in kleinen Schlucken hinterher trinken.
  • Nun noch ca. eine halbe Stunde bis zum Frühstück warten. Man muss nicht frühstücken, es geht nur um den Mindestabstand, der bis zu einer Mahlzeit eingehalten werden sollte.

Man kann dieses Getränk, welches übrigens nicht besonders gut schmeckt, einmal oder zweimal am Tag zu sich nehmen, wobei einmal durchaus ausreichend ist. Wenn man es noch ein zweites Mal trinken möchten, ist abends eine halbe Stunde vor dem Abendessen ein guter Zeitpunkt.

  • Falls man ein Probiotikum in flüssiger oder Kapselform nimmt, muss man dieses kurz vor oder während der Mahlzeit einnehmen. Die genaue Anwendung steht auf der Beschreibung beim Produkt.
  • Bei den probiotischen Lebensmitteln ist man unabhängig und kann diese in seinen Speiseplan integrieren, genauso wie die präbiotischen Lebensmittel. Bekommt man Blähungen, sollte die Menge einfach reduziert werden, da der Darm eine gewisse Zeit benötigt, um sich daran zu gewöhnen.

Das war´s schon – mehr braucht es nicht für eine Darmsanierung

Der Zeitraum

Der Zeitraum kann bei jedem unterschiedlich ausfallen, da es in erster Linie darauf ankommt, in welchem Zustand sich die Darmflora befindet. Es hängt zum einen von der körperlichen Verfassung, dem Lebensstil in den vergangenen Jahren und dem Alter ab. So kann beispielsweise 10 Tage, 4 Wochen oder 3 Monate eine realistischer Zeitraum sein.

Eine 4-Wochen-Kur ist in den meisten Fällen ein guter Anhaltspunkt

Hat man das Gefühl, es reicht noch nicht aus, verlängert man einfach. Auch kürzere Zeiten z.B. bereits nach 10-14 Tagen sind denkbar. Allerdings geht die Heilung von Krankheiten, die sich teils über Jahrzehnte entwickelt haben, nicht innerhalb eines Monats vonstatten. Wenn sich z.B. über 30, 40 oder mehr Jahre Säuren, Schlacken und Gifte angesammelt haben, muss man diesen auch eine angemessene Zeit einräumen, um sich abbauen zu können. Mit zunehmender Lebensqualität steigt normalerweise aber auch die Motivation weiterzumachen, zumal der Aufwand weniger wie gering ist.

Die Ernährung

Während der Darmsanierung sollte man unbedingt basisch oder basenüberschüssig essen. Der Grund dafür ist ganz einfach. Wenn man sich weiterhin ungesund ernährt, ist eine Darmsanierung mehr oder weniger wirkungslos. Wie ich eben schon sagte, können sich die guten Bakterien nur dann ansiedeln, wenn sie sich im Darm wohlfühlen – und das tun sie nur bei einer gesunden Ernährungsweise.

Am Effektivsten jedoch ist eine Darmsanierung erst nach einer erfolgreichen Ernährungsumstellung und einer extra- und intrazellulären Entsäuerung

Das Zellwasser außerhalb und innerhalb der Zelle ist nun frei von Säuren, Schlacken und Giften. Die Organe sind wieder voll leistungsfähig und der Stoffwechsel funktioniert erheblich besser. Dadurch, dass der Körper wieder in einem gesunden Gleichgewicht ist, können andere Therapien oder Kuren nun besser greifen. Genaue Informationen zum Thema „extra- und intrazelluläre Entsäuerung“ befinden sich in meinem folgenden Blog-Beitrag:


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